Projektzeitraum
04/2023 – 07/2023

Kontext
Modul Interaktionsdesign & User Experience

Team
5 Studierende

Beitrag
UX/UI Design · User Research · Prototyping · Evaluation

Kontext

Ziel war die Entwicklung einer intuitiven Anwendung, die die Suche nach freien Räumen sowie die Organisation gemeinsamer Lernaktivitäten vereinfacht.

Zur Identifikation der Anforderungen wurden Studierende interviewt und bestehende Lösungen analysiert.

Meine Rolle

  • User Research
  • Konkurrenzanalyse
  • Entwicklung von Personas und Nutzungsszenarien
  • Konzeption von User Flows
  • UX/UI Design
  • Erstellung des Axure-Prototyps
  • Durchführung von Usability-Tests

Von der Idee zum Prototyp

Die Anwendung wurde auf Basis eines User-Centered Design Prozesses entwickelt und mehrfach iterativ verbessert.

Recherche & Analyse

Konkurrenzanalyse bestehender Lösungen sowie Interviews mit Studierenden zur Identifikation zentraler Anforderungen.

Konzeption

Entwicklung von Personas, Nutzungsszenarien, User Flows und Storyboards zur Strukturierung der Anwendung.

Prototyping

Umsetzung eines interaktiven Axure-Prototyps in mehreren Iterationen.

Evaluation

Heuristische Evaluation und Usability-Tests mit Studierenden der Medieninformatik.

Iterative Entwicklung

Campus Connect kombiniert Raumverwaltung und Gruppenorganisation in einer Anwendung.

Lerngruppen organisieren

Storyboard und erste Nutzungsszenarien.

Räume finden

Interaktive Kartenansicht mit verfügbaren Räumen.

Gebäudeinformationen

Detailansichten mit Raumübersicht und Verfügbarkeit.

Kommunikation

Chatfunktion zur Organisation gemeinsamer Lernaktivitäten.

Erkenntnisse

01 Die Kombination aus Raumverwaltung und Gruppenorganisation reduziert organisatorischen Aufwand für Studierende.

02 Visuelle Kartenansichten erleichtern die Orientierung auf dem Campus.

03 Kommunikationsfunktionen erhöhen die Akzeptanz und den praktischen Nutzen der Anwendung.

Learnings

Das Projekt zeigte, wie wichtig die frühe Einbindung von Nutzenden für die Entwicklung digitaler Produkte ist. Besonders wertvoll war die iterative Weiterentwicklung des Prototyps auf Basis von Nutzerfeedback.